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Johnny Rotten verläßt Dschungelcamp


Medienberichten zufolge hat sich Sex Pistols Sänger Johnny Rotten vorzeitig aus der englischen Version des TV Dschungelduells "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" verabschiedet. Johnny Rotten alias John Lydon habe das Camp aus Verärgerung über die Produzenten verlassen. Diese hätten ihn bereits mehrfach wegen seines ungehemmten Fluchens gerügt. Gerade durch diese Eigenart hatte sich der 47-Jährige inzwischen schon zum Publikumsliebling entwickelt. Neben ihm sahen die anderen Camp-Bewohner nahezu spießig-blaß aus. Anzumerken ist indes, dass Rotten zumindest optisch mit seinen Hängebrüstchen auf einer Wellenlänge mit dem in der deutschen Show in die Endausscheidung gekommenen Gottlieb Wendehals liegt.

Geschrieben von KNOX am 06.02.2004, 17:13 Uhr


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7 Kommentare

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naneona (unregistriert)
Geschrieben am 26.10.2018, 10:03 Uhr
Gott sei Dank hat er den Rotz mit gemacht. Das hat die Finanzierung des Albums "This is PIL" gesichert. Danke dafür!

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angela (unregistriert)
Geschrieben am 19.06.2006, 16:00 Uhr
das ist egal was es ist echt eiune entäusxchung, dass er überhaupt daran teilgenommen hatt ! :sad: ich bin wirklich enttäusch!!!
:thumbdown:

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bastard (unregistriert)
Geschrieben am 15.06.2006, 13:12 Uhr
Ich finde es schon irgendwie traurig dass sich gerade jemand wie johnny rotten dazu bewegen lässt so eine Scheiße mitzumachen. Damit zerstört er so ziemlich alles was die Sex Pistols früher aufgebaut haben. Ich meine: So was verstößt doch gegen die Gesetze des Punk und scheiße, ich finds richtig cool was er früher mal gemacht hat aba das is unter der gürtellinie!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1 :mad: :thumbdown:

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johnny_sux (unregistriert)
Geschrieben am 12.04.2006, 18:26 Uhr
dear johnny.
no fuckin ass is interested in your opinion.
just because you don't get attention anymore, doesn't mean that you have to insult bands who are 10000 times better than you. i would really keep my mouth shut if i´d, like you, look like my parents were brother and sister (grup tekkan are really beautiful against you). so, gaylord, if you have nothin to do another time stick a broom-stick in your ass and hold your fuckin deformed mouth. or go on the street and beg people to be your friends. olthough it maybe would be better if you are cared for in the civil service. i wish you a shitty life.
me!^^
p.s. fuck you!

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antisoph (unregistriert)
Geschrieben am 10.02.2004, 07:42 Uhr
hätte mich gerne mal interessiert was der so in der sendung gemacht hat,,,,

ansonsten find ich es sehr schade wie geld und ruhm den charakter eines menschen so sehr verändert ,dass
er überhaupt daran denkt sich ins fehrnsehen stellen zu lassen und so dem ITV-sender millionen in ihr kasse scheffeln lässt.


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knox
Geschrieben am 09.02.2004, 14:37 Uhr
dschungelbuch für ehemalige
Es ist die Show der Abgehalfterten und Vergessenen. Auf Deutsch heißt sie "Ich bin ein Star - holt mich hier raus", die englische Originalversion nennt sich "Im A Celebrity - Get Me Out Of Here". Die Vergangenheitsform wäre angebrachter. Die Leute, die sich für den Sender ITV seit kurzem im australischen Dschungel tummeln, waren früher mal wer: der ehemalige Popstar Peter Andre, das ehemalige Atomic Kitten Kerry McFadden, die ehemalige George-Best-Ehefrau Alex, der ehemalige Fußballer Neil Ruddock, die ehemalige BBC-Königshausreporterin Jennie Bond, die ehemalige Leichtathletin Diane Modahl und der ehemalige Versicherungsbetrüger Lord Brocket.

Wer lediglich durch längst verblassten Ruhm zu charakterisieren ist, muss bei jeder Peinlichkeit mitmachen, um noch mal ins Gespräch zu kommen - und seien es nur Mitleidsbezeugungen am Stammtisch. Offenbar zieht es bei englischen wie bei deutschen Zuschauern, wenn ein Schlagerfossil den ergrauten Kopf in einen Behälter mit Insekten steckt und dabei vor Abscheu quietscht. Bei ITV quietschen die Programmdirektoren vor Begeisterung: Bis zu elf Millionen Menschen schauen beim dumpfen Dschungeltreiben zu. Das liegt vor allem am Fotomodell Jordan und ihren "aufgeblasenen Seite-3-Ballons", wie John Lydon taktlos anmerkte. Lydon war bis vor kurzem Publikumsliebling, hatte aber vom Dschungel die Nase voll: Als er vorigen Dienstag von den Zuschauern nicht aus der Sendung gewählt wurde und deshalb nicht nach Hause durfte, beschimpfte er die Leute live in die Kameras als "verfickte Fotzen".

Zwei Tage später machte er sich davon und zog in ein Fünf-Sterne-Hotel. "Einige Zuschauer fanden sein Verhalten merkwürdig, weil er sich ständig mit Eidechsen unterhielt", schrieb der Guardian überrascht. Merkwürdig? Verdammt, Lydon hieß früher Johnny Rotten und war Sänger der Sex Pistols. Damals sang er "God save the Queen and her fascist regime" und löste bei Elisabeth II. einen Wutanfall aus. Heutzutage ist die Ehemaligen-Show ihre Lieblingssendung. Ahnt sie, dass sie auch bald zu den Ehemaligen gehört? Oder malt sie sich aus, wie sie ihren Ältesten in der nächsten Staffel unterbringt - und keiner wählt ihn aus dem Dschungel heraus?

Mit Rotten ist ITV jedenfalls das größte Zugpferd neben Jordan abhanden gekommen. Ein Höhepunkt war, wie er sich den Körper mit Vogelfutter einschmierte und zwölf ausgewachsene Strauße an sich herumpicken ließ. Als dann aber Peter Andre das Lied "Insania" komponierte und Jordan damit anschmachtete, verlor Rotten die Nerven und wollte nur noch weg.

"John Lydon tut es furchtbar Leid, und er drückt sein Bedauern darüber aus, dass er solch böse Worte gewählt hat", sagte eine ITV-Sprecherin. Dabei sind nicht mal achtzig Beschwerden beim Sender eingegangen. Früher schaffte Rotten das Zehnfache, bevor er überhaupt den Mund aufmachte. Inzwischen heißt er Lydon und ist Immobilienmakler in Los Angeles. Wären Punk und Johnny Rotten nicht längst beerdigt, so wäre Ruddocks Äußerung nun ihr Todesurteil gewesen: "Abgesehen von seinen Furcht erregenden Augen ist Herr Rotten ein netter Junge", sagte der Dschungelmitbewohner vorige Woche.

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Punk ist bissig, Punk ist laut, Punk ist Anarchie, Punk ist Chaos, ...


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punk180 (unregistriert)
Geschrieben am 08.02.2004, 17:05 Uhr
also, bei aller liebe zu den pistols, aber johnny is einfach nur ein comerzgeiles arschloch.

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