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Kunden von Impact Records auf Todesliste rechter Terrorgruppe


Wie aktuell in der Presse zu lesen ist, hat eine rechtsextreme Terrorgruppe eine Todesliste mit etwa 25.000 Namen angelegt. Diese wollten sie nutzen, um im Ernstfall - was auch immer das sein sollte - gegen politische Gegner vorzugehen. Acht mutmaßliche Mitglieder der "Revolution Chemnitz" konnten inzwischen festgenommen werden, die die Morde der NSU übertreffen wollten und bereits ganz konkret dabei waren, sich Schusswaffen zu besorgen.

Inzwischen wurde bekannt, dass wohl ein Großteil der Namen auf der Liste der sogenannten "Linksparasiten" von dem Hack des Mailorders von Impact Records aus dem Jahre 2015 stammt. Somit bestand für alle diejenigen tatsächlich eine reale Gefahr, die online über den Shop bestellt hatten. Und seien das auch nur die Großeltern gewesen, die ihrem Enkel eine Freude zum Geburtstag ordern wollten. Wer nicht sicher ist, ob seine Daten bei dem Hack gestohlen wurden, kann dies beim Identity Leak Checker prüfen.

Geschrieben von aaaaaprvdgrwwelt am 10.07.2019, 22:55 Uhr


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