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COR

09.08.2007

Cor bedeutet Herz. und mit Herzblut sind die 4 Rügener Jungs auch bei der Sache. Der Sound ist brachial und treibend, Hardcore, Punkrock und Rock'n'Roll mit Herz und Hirn. Insbesondere Live sind COR der absolute Hammer und treiben einem eine Stunde lang den Schweiss auf die Stirn.
Als sie letztens in Hamburg waren nutzte ich mit Micha die Chance ein kleines Interview mit dem Sänger Friedemann zu machen, zu dem sich teilweise der Schlagzeuger Johannes dazugesellte. Das Gespräch war extrem unterhaltsam und Friedemann ist einer, der weiß wovon er spricht und der kein Blatt vor den Mund nimmt.

Geschrieben von Jan am 10.08.2007, 00:00 Uhr


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Also vielleicht mal als erste Frage etwas zum neuen Album Prekariat, zum Namen…
Also ich bin der alten Punkrockschule verpflichtet, wir haben Musik früher gemacht wegen der Aussage und ich find das ist in den letzten Jahren im OI, im Punk und im Hardcore alles so ein bisschen untergegangen. Im Hardcore geht’s nur noch: „Ich schlag meinen Gegenüber tot“; im Punkrock geht’s nur noch ums kaputt hauen, und im OI! geht’s nur noch „Saufen, Ficken, Fußball spielen“. Wir haben uns im Endeffekt gefragt, wo die Aussage hin ist. Also ich habe nix gegen Leute, die lustige Liedchen machen, kein Problem, aber wo ist eigentlich der Spirit hin. Und wir haben einfach gesagt wir wollen jetzt nicht schon wieder ne neue Platte machen, weil die anderen beiden waren ja recht kurz hintereinander, und da haben wir gesagt machen wir was Besonderes, weil wir auch ein eigenes Label haben, machen wir das was uns passt, was sich vielleicht nicht verkauft, aber was passt. Und da haben wir ein Hörspiel gemacht. Schimpft sich Prekariat, setzt sich zusammen aus dem Wort Proletarier, also dem Arbeitenden und dem Wort prekär, es geht also um diese Unterschichtendiskussion in Deutschland, wo es darum ging, wie nennt man die Leute, die durchs soziale Netz gefallen sind, also die Hartz4 Leute. Wir haben dann daraufhin ein Hörspiel gebastelt, wo ein Typ über sein Leben nachdenkt, über die Stationen seines Abstiegs und das ist unterteilt in Fünf Bereiche dazu gibt’s immer einen Monolog und die passenden Songs, insgesamt dauert das ganze Ding 30min, so dass man sich das wirklich durchhören kann. Die Message ist im Endeffekt übertrieben und die Leute müssen sich damit wirklich auseinander setzen, weil es anders einfach nicht funktioniert. Das haben wir gewollt, dass es so ankommt.

Hört sich super an. Kommt als CD und LP?
Als CD erstmal.Wir mögen Vinyl sehr, das Problem ist wir machen alles selbst. Und unser finanzieller Rahmen ist klitzeklein, wir können froh sein wenn hier heute Abend 20-30 Leute kommen. Es kann sein, dass wir Vinyl noch mal nachlegen, wir würden es uns sehr wünschen. Aber wie gesagt müssen wir auch erstmal gucken, was können wir verkaufen, damit die Kohle wieder reinkommt.

Im Ox habt ihr vor mehr als einem Jahr ein Interview gegeben, wo du meintest, dass es ziemlich schwer ist für kleine Bands Auftritte zu kriegen. Hat sich da was geändert?
Also, wir machen alles selbst, wir machen das Booking selbst, wir haben gesagt, wir haben zwar noch ein paar Leute, die für und ein bisschen Promotion machen, aber wir machen den Rest selbst, einfach weil wir gelernt haben, auch die Punkrockindustrie ist ne Industrie. Das Wort Punkrockindustrie ist eigentlich schon ein Witz an sich und es ist eine Industrie wo wir immer hinten runter fallen, wo du immer am Arsch bist. Da haben wir keine Lust mehr drauf gehabt und haben jetzt alles selbst gemacht. Und es ist halt für uns schwer in bestimmten Läden spielen zu können, weil die einfach sagen ja wer seid ihr, wir sind von der Band soundso, Tschüß! Das interessiert gar keinen, wer du bist. Und sobald du aber ein Label hast, ein fettes Label und ne große Bookingagentur, die würde da anrufen und sagen: „Passt mal auf, wenn ihr die hier nicht spielen lasst, kriegt ihr die und die Band nicht und ruckzuck bist du in solchen Läden drin.“ Es ist zum Beispiel auch schwierig auf ein gutes Festival zu kommen. Auf dem Force Attack spielen wir nur, weil ich Imre seit Jahren kenn und weil er uns auch leiden mag. Ansonsten, sind das so Dinge die schwierig sind. Kleine Clubs, in denen wir sehr gern spielen, also ich bevorzuge so die hunderter, dass ist mir schon fast zu groß hier, reicht völlig aus und wenn’s knallvoll ist macht’s richtig Spaß. Das ist ok, das kriegen wir hin. Aber mal ein cooles Festival oder so, ein größeres auch mal ist sehr schwierig. Aber das liegt wie gesagt daran das man keinen Background hat, den wollen wir aber auch nicht, wir leben damit und das ist ok.

Aber ihr habt jetzt euer eigenes Label gegründet?
Ja wir haben unser eigenes Label.

Vorher ein anderes?
Jaja, vorher Coretex Records aus Berlin, das ist auseinandergegangen aus finanziellen Gesichtspunkten. Das haut einfach nicht hin, weil du immer der Arsch bist. Jetzt machen wir wirklich das was wir wollen, wir machen alles selbst und es passt einfach auch. Wir sind ganz glücklich dabei und das funktioniert auch ganz gut.

Die Texte hast du ja gerade schon mal angesprochen, die sind eigentlich alle sehr politisch und engagiert. Ist das eine Art Ventil?
Wie soll ich dat sagen? Ich hab ziemlich viel Wut im Bauch ich könnte den ganzen Tag kotzen. Und ich sehe halt viele Dinge anders als viele andere vielleicht. Mein Problem ist auch, dass mich zum Beispiel diese politische korrekte Geschichte ankotzt. Ich soll so singen, wie die linke Seite das will, soll immer gegen die rechte singen und soll keine eigene Position haben. Das sind die Forderungen, sonst sagen die Punkrocker: „Warum machst du das und das, gehört doch gar nicht zu unserer Szene?“. Ich als Mensch hab aber Ideale, hab Ideen, Ziele und Wünsche wie es einfacher wäre zu leben. Wenn viele Dinge nicht so beschissen wären, also wenn man insgesamt dichter zusammenrücken würde, nicht soviel konsumieren würde den ganzen Tag und nicht soviel sich beeinflussen lassen würde von der Industrie, von Behörden usw. Hardcorepunk ist ein Ventil. Ich trenne das auch nicht, ich knall alles durcheinander, du gehst raus, gehst eine Stunde ab, haust voll rein, das befreit einen auch, wir spielen meist auch nur eine Stunde, weil ich danach einfach fertig bin. Und dann hast du manchmal noch Leute die hören zu, so wie ihr. Oder du hast Leute, die kommen nach dem Konzert zu dir und sagen dir, das was du da gesagt hast in dem Text, das ist richtig gut und das sind für mich gute Momente und für uns als Band auch gute Momente. Das heißt, wir sind COR und wir sind Message. Wir sind Rock’n’Roll und Message. Das ist ganz wichtig und eines ist vom anderen nicht zu trennen.

Was mich da interessiert ist, du bist ja auch bei Troopers…
Ist vorbei. Wie ich eben schon gesagt hab, ich hab Ideale. Ein Mann ein Wort. Ich fahre Rock’n’Roll spielen, da fahr ich 500km, hau rein so gut ich kann und fahr dann nach Hause. Ich versuch Menschen nicht zu beleidigen, nicht zu schädigen, ich versuch so wie man mit mir umgeht mit den anderen Leuten umzugehen. Das habe ich bei Troopers nicht gefunden. Es ist menschlich auseinandergegangen. Am Anfang ging es sehr gut mit Atze und dann wurde es immer schwieriger. Wir waren beide bei derselben Plattenfirma und als wir der Firma den Finger (Anmerkung: mit COR) gezeigt haben, da ging’s wirklich hart zur Sache. Da hat Atze gesagt, das könnt ihr nicht machen und da haben wir gesagt, klar können wir das machen. Die bescheißen mich, also mach ich das, die Axt im Walde mitten durch, hast du gesungen. Ich mag ihn als Menschen teilweise gut leiden. Er ist ein sehr kluger Kopf und ein guter Typ, aber er hat falsche Freunde, falsche Leute. Man hat sich einfach getrennt, weil die Lebenswege auseinandergingen.

Ich hab Freitag zum ersten Mal die „Mein Kopf dem Henker gehört“ und fand die so aussagelos, dass ich gedacht habe, wenn ich dagegen COR höre, wie machst du das?
Ich habe mit Troopers auch nichts zu tun gehabt. Atze kommt zu uns an, wir haben geprobt und er hat alles mitgebracht, das war’s. Atze hat gesagt, so und so wäre schön, ich habe mich hingesetzt und gespielt. Ich habe Troopers geliebt, die erste Platte mag ich sehr. Die erste ist für mich ne Hammerscheibe. Die habe ich als Stift, da war ich 16 Jahre in die Hand gekriegt und dachte: „Alter, was das für ne Hammerplatte. Da sind Böhse Onkelz ein Scheissdreck“. Die letzten Sachen waren auch nicht so meins. Aber ich schäme mich auch nicht, es war ne gute Zeit. Ich hatte dadurch viele Kontakte und ein Teil der Band war meins und als es dann soweit war, das zuviel nicht mehr unser war, also Matze und Meins, da haben wir Schluss gemacht. War auch ein fairer Schnitt, wir haben ihm ein halbes Jahr vorher Bescheid gesagt, dass er sich neue Leute suchen kann, und dann war Schluss.

Was mich dazu noch interessiert, wie macht ihr das mit zwei Bands?
Leidenschaft. In Leidenschaft steckt nicht umsonst Leiden. Ich bin Hartz4 der ersten Stunde, Sozialpenner alles durch. Ich habe die letzten Jahre gesundheitlich viel durch, deswegen kann ich auch kein Schlagzeug mehr spielen. Letztes Jahr fette OP am Rücken, konnte ein Vierteljahr nicht laufen, das geht jetzt alles wieder. Es war ein fetter Spagat. Ich war auch fertig und konnte einfach nicht mehr, hatte auch kein Bock mehr. Jetzt ist es so, dass ich wieder einen Job habe, Matze auch und die anderen Beiden leben von der Band. Wir haben es geschafft, das der Gitarrist und der Schlagzeuger von der Band leben, über das Label. Und wir anderen beiden haben unsere Jobs, die es uns aber immer erlauben loszufahren und zu spielen. Es war früher ein fetter Spagat. Weil ich es auch 100% gemacht hab und es einen auch einfach verzehrt. Und wenn es nicht 100% zu dir passt, stößt man so was ab, es ging nicht mehr.

Macht ihr auf euerm Label Rügencore noch andere Bands?
Wir würden gern, aber wir haben noch nichts gefunden was uns richtig gut gefällt.

Wie ist es im Allgemeinen, spielt ihr eher im Osten?
Wir haben viel in den alten Bundesländern gespielt in diesem Jahr und wir haben manchmal das Gefühl es läuft im Westen besser als im Osten. Richtig gute Gigs, zum Beispiel Ingolstadt ging ab wie die Sau. Wir können uns insgesamt überhaupt nicht beschweren. Das mal Tage so wie heute sind, wo es weniger sind ist völlig ok. Wir ziehen im Schnitt 50- 100 Leute und wer denkt wir ziehen mehr, denkt illusorisch. Kommt auch immer auf die Region an. Viele denken wir ziehen mehr, wir wissen nicht warum

Vielleicht wegen eurer Mucke. Ich denke immer wenn Leute so offensichtlich engagiert sind und sich den Gedanken machen, da müssen doch mehr kommen…
Vielen geht so was auch auf den Keks, von wegen zuviel Message. Das ist uns scheissegal und man findet immer Leute die wiederkommen und es gut finden. Darum geht es eigentlich auch. Damit wirst du kein Millionär. Mike von Punishable Act hat das mal super gesagt: Wenn du mit dieser Musik die fette Kohle machen willst, dann bist du garantiert in der falschen Szene. Und so soll’ auch nicht sein.

Wie sieht’s aus mit der Szene auf Rügen?
Ja, Rügen ist ein Ding für sich. Alle fragen immer. Wir haben einen Verein gegründet für Bands, damit wir auch einen Proberaum haben. Da sind so 10 Bands drin. Das ist alles durcheinander von Metalcore, Punkrock bis Hardcore. Es sind insgesamt so 50 – 100 Leute und alles mag sich und hängt zusammen. Problem ist das so viele auch weggegangen sind und sich alles zerstreut. Dadurch dass wir jetzt da sind und viele Bands nachwachsen, auch gute Bands, hat sich eine gewisse Szene gebildet. Wir machen einmal im Jahr ein Festival auf Rügen und spielen auch einmal im Jahr. Letztes Jahr auf dem Festival hatten wir 650 Leute, nur kleine Bands alles durcheinander, gute Party gehabt.

Kriegt man da die Kosten wieder raus?
Mit Unterstützung. Wir hatten fünf Euro Eintritt und das kriegt man sonst nicht realisiert.

Wie nehmt ihr als Band das Publikum wahr? Seid ihr genervt wenn die Leute nur rum stehen oder spielt ihr euren Stiefel durch?
„Zu Johannes: Der Schlagzeuger hat’s immer gut, der kann sich verstecken.“ Das Problem ist, es kommt auf die Tagesform an. Im Endeffekt ist es mir scheissegal. Was ich nicht verstehen kann, dass Leute kommen, 5 oder 7 Euro bezahlen, vorher wissen wer spielt, und stehen rum und sind gelangweilt. Ich kann zumindest verlangen das man so macht (klatscht in die Hände) und wenn man das nicht macht, geh ich davon aus das es nicht gefällt und dann kann man nach Hause gehen. Soundcheck ist für uns zum Beispiel nervend. Ist zwar wichtig dass man das macht, damit der Sound gut ist. Aber da hast du kein Feeling, da ist es lahm, es trottet vor sich hin. Wenn es dann los geht, geht der Schalter um und du knallst das Set runter. Dann sagste alles ist gut, trinkst ein alkholfreies Bier, setzt dich in den Bus und freust dich.

Vielleicht noch mal eine Touranekdote?
Das ist so eine Frage, die kommt oft. Was erlebt ihr? Was geht da ab? Eigentlich ist es stinklangweilig. Du steigst ins Auto, packst die Scheisse ein und dann fährst du los. Fährst 500-600km, heute waren’s nur 300, das ist ein Witz, dann kommst du an, baust auf und machst Soundcheck. Dann sitzt du da und wartest. Manchmal kommt noch jemand und macht ein Interview, das ist ein schöner Zeitvertreib. Dann geht es irgendwann los und du spielst. Dann bist du fertig, wartest wieder, das du vielleicht duschen kannst irgendwo und dann steigst du wieder ein und fährst nach Hause. Ich weiß nicht wie andere Bands das machen, die Jungs saufen ja dann noch und drehen durch, aber ich bin müde und geh schlafen. Und witzige Sachen? Was mich persönlich sehr fasziniert ist, also ich habe gedacht ich hab schon einen an der Waffel, aber es gibt immer Leute die das um das 10- 20 fache toppen. Was wir an Unfällen hatten vor der Bühne. Reingesprungen und Schlüsselbein gebrochen, Nase gebrochen, blutüberströmt irgendwo reingefallen. Und stehen da und sagen: YEAH! Ich hab mal einen mit dem Gipsarm umgerannt. Da bin ich runtergerannt, von der Bühne gesprungen und hab ihm den Gipsarm voll in die Fresse gehauen, aber nicht absichtlich. Der kam zu mir nachher an und meint: „Du dat war soo geil!“ Und ich sag: „OK, wenn du einen guten Abend hattest, einwandfrei!“ Man sieht total viele kaputte Menschen und das ist eigentlich auch ganz gut, dass es auf der Welt so viele Verrückte gibt, auch in Deutschland, die man so auch gar nicht sieht aber einen schönen Knall haben. Die einen selber nicht stören und die man witzig findet und das ist das gute am Musik machen.

Ihr habt mittlerweile 6 oder 7 Sachen veröffentlich. Was soll da noch kommen, wo wollt ihr hin?
Ja ich weiß auch nicht. Wir sind ja keine Künstler. Also ich kann nicht besonders gut singen, der einzige der von uns ein bisschen was gut kann ist der Gitarrist, der ist ganz passabel, Johannes kann ganz gut Schlagzeug spielen, der Basser ist mehr so wie ich. Eigentlich sind es keine Kunstwerke und sollen es auch nicht sein. Ich schreibe ziemlich viel, weiß auch nicht warum, ich sitze immer da und schreibe einfach los, wahrscheinlich eine Gabe. Dann schreib ich 20-30-40-50 Seiten voll. Und irgendwas muss man ja nun damit machen. Wir proben auch gern, wir treffen uns gern. Ich verbringe mehr Zeit mit der Band als mit meiner Freundin. Und dann sitzen wir da und sagen wir machen mal ein schönes Lied. Und dann machen wir eins und wenn’s cool ist machen wir’s fertig und dann sind’s 10 oder 12 und weil wir unsere eigene Plattenfirma sind, sagen wir lass und doch mal ins Studio fahren.

Optimal
Wir proben im Moment ein bisschen weniger, weil ich wieder arbeite. Aber ansonsten so zwei- dreimal die Woche ist es mindestens. Dadurch das wir auch alle zusammen wohnen in einer Stadt. Das gefällt uns auch. Und wenn wir kein Bock haben, sagen wir: mach die Scheisse aus, wir unterhalten uns ein bisschen. Wir sind da recht stressfrei. Eigentlich unspektakulär.
Ist auch ein Prinzip von mir und die Jungs haben das super übernommen, war auch bei Tonnensturz schon so, 4 Freunde sollt ihr sein, wie beim Fußball. Keine Allüren, jeder geht mit jedem vernünftig um, wir schreien uns zweimal im Jahr an und das war’s. Alles andere geht geschmeidig durch.

Wir war der Gig auf dem Force Attack?
Der war richtig fett. Force Attack war der Hammer. Es war 16.00. Und wir hatten ein bisschen Bammel. Und dann wurde 10 oder 15 min durchgängig Zugabe geschrien, das es einem schon fast peinlich war. Wir waren ganz schön geplättet. Manchmal klappt’s.

Ja, damit haben wir keine Fragen mehr. Vielen Dank.
(Es folgte noch ein umfangreiches Geplauder, bei dem ich ein ums andere Mal bereute das Diktiergerät ausgemacht zu haben und ein sehr geiles Konzert. Wer die Jungs noch nicht gesehen hat, sollte jede Gelegenheit nutzen!)

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