» Übersicht
» Neuigkeiten
» Reviews
» Interviews
» Konzertberichte
» Links
» Suchen
» Kontakt
» Über uns
» Datenschutz
» Impressum
KATE CLOVER - The Apocalypse Dream
Weitere Informationen:
https://www.kateclover.com/
Von KATE CLOVER hatte ich bis jetzt noch nie gehört, aber als ich las, dass KATE CLOVER im Vorprogramm von The Hives gespielt hatte, wurde ich neugierig.
KATE CLOVER kommt aus Los Angeles und hat schon einiges an musikalischen Erlebnissen hinter sich. 2019 entschied sie sich, nochmal neu anzufangen, eigene Songs zu schreiben, etwas eigenes auf die Beine zu stellen. Zum Schreiben zog es sie in die Hauptstadt von Mexico. Erholt und mit vielen Texten im Gepäck kam sie dann nach einiger Zeit wieder in Los Angeles an. Dort formierte sie eine Band und seitdem geht sie ihren eigenen, erfolgreichen Weg.
“The Apocalypse Dream“ ist der Name ihres neuesten Albums und entgegen dem Titel ein positives und mitreißendes Werk.
Titel wie “The Apocalypse Dream“, “No More Romance“, “Damage Control“ oder “You´ll be the death of me“ klingen nicht gerade positiv. Doch genau da geht KATE CLOVER rein und das schon angesprochene “No More Romance“ kommt mit so einer Energie und einem tollen Refrain daher, dass man vergisst, dass es hier eigentlich um ein ernstes Thema geht. Hier ist die Musik von “Damage Control“ besser passend. Allerdings verliert der Song im Kontrast zu “No More Romance“ einiges, da der Song doch mehr vor sich hinplätschert und fast kaum Energie hat. Dann kommt “Disconnected“ und man fühlt sich sofort wieder wohl. Kratziger Garage-Punk mit kräftigem, hellen Frauengesang.
Und so geht es auf dem Album weiter. Zehn Songs und fast zehn verschiedene Stile.
Abwechslung ist eine Stärke des apokalyptischen Traums und wenn er so wie das Album sein wird, dann habe ich da Spaß bei.
KATE CLOVER geht ihren Weg konsequent weiter und der Erfolg gibt ihr Recht. Die Mischung aus Rock(röhren)-Gesang, Punk, Garage, Rock´n´Roll und gutem alten Rock macht einfach Spaß zu hören. Ich denke so langsam aber sicher auch an Blondie...
Geschrieben von Frank am 05.04.2024, 18:15 Uhr
Kommentieren
Weitere interessante Reviews
BITTTER - Sad Songs for happy people
BITTTER, nur echt mit drei T. Wem Bitter noch nicht bitter genug ist, für den gibt es BITTTER, weil das Leben nicht bitter genug ist. Die Band aus Hamburg hat ihr Album “Sad Songs for happy...
FRIEDEMANN - ALLES RICHTIG NAIß HIER !?
FRIEDEMANN dürfte mittlerweile einigen Menschen bekannt sein. Damit meine ich nicht, den Sänger der leider nicht mehr existierenden Band COR, sondern den Sänger der sich mittlerweile nur mit...
STRUNG OUT - DEAD REBELLION
1989, was ist in diesem Jahr passiert? Die Mauer ist gefallen George Bush wird 41. Präsident der USA Bundespräsident Richard v. Weizsäcker begnadigt die RAF-Angehörige Angelika Speidel ...
The Ratchets - Odds & Ends: Volume Two
Überraschung! Als ich diese Platte von den Ratchets zum Review erhalte, merke ich überhaupt erst, dass es nur eine EP ist. Mal sehen, ob ich länger für dieses Review brauche, als ein Durchlauf...
GRADE2 - TALK ABOUT IT
Sieben Jahre sind genug. Lasst uns drüber reden, wie es uns geht und wie wir uns fühlen. Lasst uns das vierte Album von GRADE2 anhören. Die Band, von Jack, Sid und Jacob gegründet,...
THEILEN - niederbrennen weitermachen (LP / Stream)
Gut das es heutzutage noch junge kreative Punkrockbands gibt, die ihr eigenes Ding machen und auf den Mainstream scheißen… So wie es Fritz Theilen gemacht hat, der seinem HJ-Jungzugführer in...
