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ON THE LAST DAY - Meaning in the Static
Fünf Gestalten kommen hier aus Seattle, die den Emo Powercore mit frischen
Emotionen erwecken. Allesamt tragen Kajal an den Augen und haben Pech
schwarze Haare mit einem Seitenscheitel Haarschnitt, der bis zur Kinnlade
geht. Laut Info soll es hier mit ganz großen Hooks und Arsch cooler
detailfreundiger Gitarrenarbeit abgehen und nicht gerade weinerlich, wie
die meisten Emo-Kapellen vor sich hin dulden! Der Gesang gefällt mir sehr
gut, denn er ist sehr melodisch und wird auch hier und da sehr kraftvoll
eingesetzt, was sehr gut zum Gitarrengefrickel passt. Die Produktion ist
fein sauber abgemischt und wer den Produzent Steve Carter (HIMSA, CRADLE
OF FILTH, AIDEN) kennt, weiß dass hier eine ganz saubere Sache an die Person kommt. Ab und an höre ich ein wenig RAISED FIST raus, aber wenn ich einen Vergleich ziehen muss, was auch nicht immer den Ton perfekt trifft - aber dennoch sehe ich hier AIDEN als Favorit und diese Scheibe als gut gemeinter Abklatsch von den besagten Bands, die weit aus bessere Klamotten ans Licht gebracht haben. Trotz allem geht die Scheibe mit ihren 11 Stücken und langweilig gemachtem CD-Inlay gut durch und brettert ab und an einen gut an die Wand. Textlich geht es sehr persönlich zu und hier und da wird dargestellt wie Scheiße die Welt in Frontmann Geoffrey Augen doch ist. Unterstützt wird er in den Backvocals von zwei weiteren Mitgliedern, die ihren Job verdammt gut machen! Hier sticht eindeutig die gute Stimme von Frontmann Geoffrey durch, wie die Gitarrenparts.Diese Scheibe wird wahrscheinlich noch mal Platz finden in meinem Player!
Vertrieb bei Victory Records.
Homepage
Geschrieben von The King Det. am 09.08.2006, 00:00 Uhr
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