» Übersicht
» Neuigkeiten
» Reviews
» Interviews
» Konzertberichte
» Links
» Suchen
» Kontakt
» Über uns
» Datenschutz
» Impressum
High on Fire - Death is this Communion
High on Fire eine Heavy- Hardcore- Metalwalze bahnt sich mit den 88? Tracks der CD „Death is this Communion“ einen Weg durch unsere Gehörgänge Was hier nicht passt wird passend gemacht. Lemmys älterer Bruder scheint für den Gesang verpflichtet worden zu sein, und in den 56,48 Minuten die dieser Orkan durch die Landschaft fegt, gibt es einfach nur auf die Fresse. Bei Waste of Tiamat überschlägt das ganze noch; Ein ultrageiles Riff. Man hat den Eindruck das Trio spielt "On Steroids". Die Musik erinnert teilweise an Black Label Society, auch wenn das ganze noch ein ganzes Stück rauer und gradliniger rüber kommt. Und natürlich sind die Solis etwas abgespeckter und nicht so abgefahren frickelig. Der Sound ist auch mehr dem Stonerrock angelehnt.
Also über die die ganze Spielzeit sehr gute Unterhaltung.
Noch ein Wort zum Kopierschutz der CD:
Wirklich gute Idee die 11 Stücke erst in 88 kleine Schnipsel zu schneiden und dann auf die CD zu brennen. Vielleicht kennt ihr das, man hat einen mp3 Player der mp3s nicht unterbrechungsfrei hintereinander abspielen kann einfach geil eine Erfahrung für sich.
Vielleicht haben es noch nicht alle mitbekommen aber wir leben in der Jetzt Zeit und das heißt manche möchten die CDs, die sie für teures Geld kaufen auf ihrem Computer oder mp3 Player hören ohne sich stundenlang mit idiotischen Ideen zu Digital Rights Management auseinander zu setzen. Ich kann mir nicht vorstellen das das die Attraktivität von CDs erhöht.
Band: High on Fire
Album: Death is this communion
Format: CD
Label: Relapse Records
Dauer : 56,48 Minuten
Erschienen: 18. September
CD Tracks:
1. Fury Whip - 6:14
2. Waste Of Tiamat - 5:44
3. Death Is This Communion - 8:34
4. Khanrad’s Wall - 2:27
5. Turk - 5:03
6. Headhunter - 1:24
7. Rumors Of War - 2:51
8. DII - 3:45
9. Cyclopian Scape - 7:30
10 Etherial - 6:56
11 Return To NOD - 6:18
On the Web
Geschrieben von Ulrich am 01.10.2007, 00:00 Uhr
Kommentieren
Weitere interessante Reviews
Lord Bishop Rocks - Tear Down The Empire
Geiler Typ, wie konnte der so lange unter meinem Radar fliegen? Über 30 Jahre rockt LORD BISHOP schon, war unterwegs mit Superstars der harten Stromgitarren und ist auch äußerlich ein...
CRIM - FUTUR MEDIEVAL
Vor fast drei Jahren habe ich die letzte Veröffentlichung von CRIM für dieses kleine Fanzine namens ramtatta.de besprochen. Der Link zu dieser Review ist folgender: ...
BRAUSEPÖTER - FREI VON ALL DEM HIER
BRAUSEPÖTER...noch nie gehört! Wer ist das? Keine Ahnung? Ich hatte auch keine Ahnung, bis das Album in meinem Briefkasten lag und ich mir den beiliegenden Infozettel zu Gemüte geführt...
DANNY BRYANT - NOTHING LEFT BEHIND
DANNY BRYANT ist am 26.07.1980 geboren und hat in seiner musikalischen Karriere bereits 16 Alben veröffentlicht. Das ist eine Menge Holz. Jetzt kommt Album Nummer 17, welches auf den Namen...
RONG KONG KOMA - SMILE
Da fängt das Gitarrenspiel so leise an, dass ich fast dachte, meine Anlage wäre kaputt oder auch meine Ohren oder beides. Kaum, dass ich mich an den leisen Klang gewöhnt hatte, am entspannen...
ZSK - FEUER & PAPIER
ZSK haben es wieder getan. Die Berliner bringen mit “Feuer & Papier“ ein neues Album heraus, was vom Titel die gleiche Architektur wie das letzte Album hat. “Hass Liebe“ benannte zwei...
