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THE HIVES - The black and white Album
Ach ja, die HIVES gibt´s ja auch noch. War ja recht ruhig um sie geworden und das letzte, vor drei Jahren erschienene Album gehörte nun auch nicht unbedingt zu meinen meistgehörten Alben des Jahres 2004. Und obwohl meine HIVES-Zeit eigentlich vorbei ist, habe ich mich dem Kaufimpuls nicht verweigern können und bin nun Besitzer ihres neuen Albums. Los geht es auch direkt mit einem Song, der klingt, als käme er direkt aus dem „wie schreibe ich einen HIVES-Song Workshop“, aber er rockt. Überhaupt sind da einige gute Songs drauf. Druckvoll, poppig gewürzter Punk. Typisch HIVES eben. Gefällt und überrascht einen auch mal. An manchen Stellen bekommt man komischerweise sogar leichte NDW-Assoziationen. Warum auch immer. Und es scheint, als hätten sie im Tourbus auch mal ein Tigerbombs-Album gehört, dessen Eindrücke sie in einem Song auch direkt mal verarbeiten wollten. Aber alter Schwede. Einige der Songs sind jedoch auch richtig Kacke. Da sitzt man dann und fragt sich nur noch, was das denn bitte sollte?! Und auch wenn es schön ist, mal wieder ein Album in den Händen zu halten, auf dem 14 Songs drauf sind, so ist es doch ärgerlich, wenn man nur sieben davon gebrauchen kann, zwei okay sind und fünf für die Tonne. Aber vielleicht gefallen dem gelangweilten HIVES-Fan ja gerade diese fünf Songs. Und dem Rest sei gesagt, wer die „Veni, Vidi, Vicious“ liebte, der wird dieses neue Album mögen.
Geschrieben von Christian am 20.10.2007, 00:00 Uhr
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