» Übersicht
» Neuigkeiten
» Reviews
» Interviews
» Konzertberichte
» Links
» Suchen
» Kontakt
» Über uns
» Datenschutz
» Impressum
NO USE FOR A NAME - THE FEEL GOOD RECORD OF
Das Urgestein des melodischen Kalifornia Punk meldet sich zurück. Nein, nicht nur einfach zurück, man schlägt ordentlich auf den Tisch, und nennt das neue Album “ The feel good Record of the Year“. Wer so vor Selbstbewusstsein strotzt, der muss doch ein gutes Album abliefern, oder?!
Gleich der Opener “Biggest Lie“ ist ein wunderbar melodischer Punkrocksong mit ordentlichen Tempo, Breaks, Chören und Singalongs die Einem sofort das Grinsen ins Gesicht schneiden. Ja, da fühlt man sich gut. Damit keine Maulsperre entsteht, sind nicht alle Songs in gleicher Manier. Das Album fällt sehr abwechslungsreich aus. Es gibt ruhige und nachdenkliche Passagen, sogar ganze Lieder die in diesem Gewand gestrickt sind. Das sind die Songs die unter die Haut gehen, die Einen innehalten lassen.
NO USE FOR A NAME waren zwar nie eine Hardcore – Polipunkband, jedoch haben sie ihre Meinung immer gehabt, und mit dieser auch nicht über dem Berg gehalten. Auf diesem Album sind einige Songs drauf, die man von NO USE FOR A NAME in dieser Form nicht unbedingt erwartet hätte. Es verwundert aber auch nicht diese zu hören. Das Album hält also nicht ganz, was es verspricht, denn so richtig gut fühlen will man sich bei manchen Songs nicht. Zu sehr wird einem die Realität vor Augen geführt. Das heißt jedoch nicht, dass es kein gutes Album der Band ist. Ganz im Gegenteil. Es ist ein sehr gutes Album. NO USE FOR A NAME haben mit “The feel good Record of the Year“ ein ausgereiftes Album veröffentlicht, was die Lebenserfahrung und Realität der Band zeigt, dabei aber immer noch ganz klar eins ist. Ein NO USE FOR A NAME – Album, wie man es sich wünscht!
Geschrieben von Frank am 28.04.2008, 00:00 Uhr
Kommentieren
Weitere interessante Reviews
MEDIUM BEER - PALCHI E BARRICATE
Kein Stark-Bier, kein Bock-Bier…nein, MEDIUM BEER. Nach was schmeckt MEDIUM BEER? Wie wirkt MEDIUM BEER? Das werden wir herausfinden, wenn wir die CD des zweiten Albums der Band aus der...
MIKROMOON - THE NEAREST DISTANCE
Es gibt eine Vielzahl kleiner Labels, die liebevoll geführt und mit einem Riecher für interessante Musik ausgestattet sind. Sie finden nicht immer aber oft, interessante Bands, deren Schaffen...
VOLORES - SHORES OF SCORPIO
VOLORES sind ein Duo aus Denver, Colorado, USA. VOLORES sind Shelby und Nathan Maxwell (Bassist von Flogging Molly) und das am 10.04.2026 erscheinende Album “Shores of Scorpio“ ist ihr...
THE BUSTERS - CALLING
1987 gegründet, 1989 schon mit Bad Manners auf Tour und seitdem nicht mehr aus der deutschen Ska-Szene wegzudenken. 17 ehemalige Bandmitglieder Momentane Bandgröße, 9 Personen. Aktuelle...
DORFTERROR - SCHREIKINDER
Schon mutig, wenn sich eine Band in der heutigen Zeit einen Namen gibt, in dem das Wort “Terror“ vorkommt. Früher gab es ja mal eine Band die nannte sich “Fluchtpunkt Terror“, Nach...
MELONBALL - TAKE CARE
Nürnberg ist ja auch so eine Bastion des Punkrock und des politisch, linken Engagements in Bayern. Die Stadt die mit dem Erbe des Reichsparteitagsgeländes umgehen muss hat 2019 etwas Besonderes...
