» Übersicht
» Neuigkeiten
» Reviews
» Interviews
» Konzertberichte
» Links
» Suchen
» Kontakt
» Über uns
» Datenschutz
» Impressum
THE GRIT - STRAIGHT OUT THE ALLEY
2007 veröffentlichte die Band ihr erstes Album, welches viel Aufsehen erregte. Die Band mixte fröhlich Punkrock, Psychobilly und Country zu einer explosiven Mischung zusammen. Kaum war das Album veröffentlicht tourte die Band ausgiebig und teilte die Bühne mit Größen wie Rancid. Aus Newcastle in England hat die Band es geschafft innerhalb von zwei Jahren viele Fans auf dem europäischen Festland als auch in den USA zu finden. THE GRIT spielten schon diverse Bands locker an die Wand. Schafft es die Band, mit ihrem zweiten Album da anzuknüpfen wo “Shall we dine?“, ihr Debutalbum, aufhörte?
Die Antwort lautet, JA!! Und zwar in Großbuchstaben. Was die Band auf “Straight out the Alley“ bietet ist mehr als ein Album. Jedes Lied ist ein kleines Meisterwerk. Jeder Song ist ein Kracher. Die Songs strotzen vor Energie, Tempo und Melodien. THE GRIT haben zu den bekannten Zutaten zusätzlich noch den Hillbilly in den Topf geschmissen. Das Ganze wurde mit einer Portion Speed in ein heißes Gebräu verwandelt. Der Kontrabass klickt und spielt sich durch die Songs das es eine Freude ist. Der Gesang kommt mal gefühlvoll und mal hart daher, und passt immer. Die Gitarren tragen die Songs mit ihrer Melodie und die Drums stemmen den Takt, der fast immer schnell und mitreißend ist.
Nachdem die Band in den ersten Songs ihr Pulver in Punk´n´Roll verschossen hat, kommen plötzlich Balladen und skageschwängerte Songs sowie Pop-Punk-Stücke aus den Boxen. Passt das? Ja, es passt, den die Band weiß was sie kann. Allerdings kommt dadurch kein homogenes Hörgefühl auf. Das mag vielleicht störend empfunden werden, ist aber, wenn man sich darauf einlässt, nur ein Zeichen was die Band alles drauf hat. THE GRIT sind echte Allrounder mit Punk´n´Roll – Wurzeln. “Straight out the Alley“ ist ein einzigartiges Album!
Label: People like You Records
Vertrieb: SPV
VÖ: 09.04.2009
Geschrieben von Frank am 23.04.2009, 00:00 Uhr
Kommentieren
Weitere interessante Reviews
Lord Bishop Rocks - Tear Down The Empire
Geiler Typ, wie konnte der so lange unter meinem Radar fliegen? Über 30 Jahre rockt LORD BISHOP schon, war unterwegs mit Superstars der harten Stromgitarren und ist auch äußerlich ein...
BRAUSEPÖTER - FREI VON ALL DEM HIER
BRAUSEPÖTER...noch nie gehört! Wer ist das? Keine Ahnung? Ich hatte auch keine Ahnung, bis das Album in meinem Briefkasten lag und ich mir den beiliegenden Infozettel zu Gemüte geführt...
MELONBALL - TAKE CARE
Nürnberg ist ja auch so eine Bastion des Punkrock und des politisch, linken Engagements in Bayern. Die Stadt die mit dem Erbe des Reichsparteitagsgeländes umgehen muss hat 2019 etwas Besonderes...
THE WALTONS - IT´S CHRISTMASTIME
Zu Weihnachten immer die gleichen Lieder? Das muss nicht sein! Endlich gibt es Abhilfe zu den schnöden Weihnachtsliedern der Kirchenchöre. THE WALTONS haben sich die Weihnachtsmütze auf...
DEATH BY HORSE - LIMINAL STATE
DEATH BY HORSE hatten 2019 das Album “Reality hits hard“ über das Label Twisted Chords veröffentlicht. Ein Label was für interessante Musik steht. Genau das boten DEATH BY HORSE auf diesem...
DORFTERROR - SCHREIKINDER
Schon mutig, wenn sich eine Band in der heutigen Zeit einen Namen gibt, in dem das Wort “Terror“ vorkommt. Früher gab es ja mal eine Band die nannte sich “Fluchtpunkt Terror“, Nach...
