» Übersicht
» Neuigkeiten
» Reviews
» Interviews
» Konzertberichte
» Links
» Suchen
» Kontakt
» Über uns
» Datenschutz
» Impressum
ALL TIME LOW - Nothing Personal
Weitere Informationen:
http://www.alltimelow.com/
http://www.myspace.com/alltimelow
Hier klingt alles nach einem wahr gewordenen Traum so vieler College-Bands, die von einem Major und großen Hallen träumen. „ALL TIME LOW“ aus Lutherville-Timonium, Maryland müssen nun nicht mehr träumen, sie können sich ganz bequem auf den Weg machen, den Helden ihrer Kindheit zu folgen. ++++ ALL TIME LOW ist eine amerikanische Pop-Punk-Band, die sich noch aus Highschooltagen kennt, und eben auch dort beschlossen, eine Band zu gründen. Dass die Jungs damals bei den Proben überwiegend Blink-182 Songs coverten, wird niemanden überraschen, der die ersten Akkorde der CD hört. Das passt alles so hundertprozentig ins Schema, dass es fast unglaublich ist. Ob das am Produzenten liegt?? Ob das gut ist? Doch, ist es. Freunde des Genres werden ihre helle Freude haben. Hier wird alles umgesetzt, was das Genre besitzt, wie z.B. „Hello, Brooklyn“ beweist. Schon schön zu hören, dass in diesem riesengroßen Sumpf von Highschool-Punk doch noch große Lichter zu Tage treten. ++++ Nach dem ersten Plattendeal mit Emerald Moon, sollte der Weg schon ein Jahr nach dem Debut schnell zu HOPELESS führen, auf dem die Jungs nun auch ihre neue CD herausgebracht haben. Dort wird aber auch einiges von ihnen erwartet. Sechs Singles, eine EP und zwei Longplayer seit ihrer Unterschrift 2006. ++++ Bei „NOTHING PERSONAL“ wurde dann auch nicht gespart. Fetter Sound, Mark Hoppus (Blink-182) wurde als Produzent verpflichtet, Touren; das Komplettpaket. Zudem eine schicke CD im Pappschuber. Alles richtig gemacht. ++++ Was soll ich noch schreiben? Ist alles gesagt. Zusammenfassend: ALL TIME LOW spielen typischen Pop-Punk, bei welchem die Einflüsse von Blink-182 oft klar erkennbar sind und sich ohne Probleme in eine Reihe mit Pop-Punk-Bands wie Paramore, New Found Glory, Simple Plan, The All-American Rejects, Boys Like Girls oder Cute Is What We Aim For einordnen lässt.
Geschrieben von Der Fürst am 02.09.2009, 00:00 Uhr
Kommentieren
Weitere interessante Reviews
Lord Bishop Rocks - Tear Down The Empire
Geiler Typ, wie konnte der so lange unter meinem Radar fliegen? Über 30 Jahre rockt LORD BISHOP schon, war unterwegs mit Superstars der harten Stromgitarren und ist auch äußerlich ein...
SCHRENG SCHRENG & LA LA - CATCH & RELEASE
Search & Destroy kenne ich, aber was ist “Catch & Release“? “Catch & Release“ ist ein Begriff der aus dem Angeln kommt. Es bezeichnet, einen Fisch zu fangen und dann wieder frei zu...
THE AUTOCRATICS - NO TIME TO WASTE
THE AUTOCRATICS sind eine japanische Ska-Band die sich 2007 in der Hauptstadt Tokio gegründet haben. Die Ska-Szene ist eng vernetzt und Entfernungen spielen keine Rolle,. So haben die Japaner...
BENJAMIN ST. BABYLON - VOLKSMUSIK
Vor mehr als sechs Jahren schrieb ich eine Review für ramtatta.de über das Buch von BENJAMIN ST. BABYLON. Das Buch hört auf den schönen Namen “Gedankenjazz“ und die Review ist hier zu...
LOS FASTIDIOS - BACK TO BLACKPOOL
Eine der umtriebigsten Bands die ich kenne, LOS FASTIDIOS, haben am 01.08.2025 eine neue 7“-Vinyl veröffentlicht. Passend zum Sommer gibt es zwei Songs die nicht nur für die Jahreszeit...
ZSK - FEUER & PAPIER
ZSK haben es wieder getan. Die Berliner bringen mit “Feuer & Papier“ ein neues Album heraus, was vom Titel die gleiche Architektur wie das letzte Album hat. “Hass Liebe“ benannte zwei...
