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Friedemann


Friedemann war Sänger der Trashrock.-Punkrock-Hardcore-Krach Combo COR. Eine Band die in der Punkszene für viel Aufsehen sorgte. Eine Band die in Kuba gespielt hat und die kubanische Band Tendencia nach Deutschland geholt hat für eine Tour.
COR war immer laut.
COR war anders:
COR war gut.
Nun gibt es COR leider nicht mehr.
Schon während der Zeit von COR hat Friedemann erste Solo-Sachen veröffentlicht. Am Anfang wurde er noch von seinen Kollegen von COR bei seinen Solo-Auftritten unterstützt. Mittlerweile, nach sieben (!) Alben und vielen Konzerten, veröffentlicht Friedemann sein drittes (!) Live-Album als dreifach Vinyl oder Doppel-CD.
Friedemann ist nach wie vor nicht leise, hat eine klare Meinung und hat vor allem noch jede Menge Energie und Wut im Bauch.
Zu seiner neuen Veröffentlichung "Alles richtig naiß hier?" und zu seiner aktuellen Situation sowie der Welt drumherum habe ich ihm einige Fragen gestellt, die er mir freundlicherweise ausführlich beantwortete.

Friedemann ist auch aktuell auf Tour. Die Tourtermine sind hier zu finden:

https://friedemann-ruegen.de/#termine

Geschrieben von Frank am 16.05.2024, 21:05 Uhr


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Frank:
Erstmal Herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen Veröffentlichung. Es sind drei Schallplatten geworden, ein opulentes Werk. Wie kam es dazu, dass du so ein großes Werk veröffentlichst? Erscheint dieses auch bei Dackelton Records?

Friedemann:
Vielen Dank. Die Platte ist so lang, weil ein komplettes Solokonzert darauf ist. Ohne Schnitt, komplett durch und am Ende mit zwei Bonustracks. Es gibt keine Computerspielereien. Es gibt nur den Sound des Abends gemixt und gemastert. Ich habe das Konzert während der letzten Tour aufgenommen in der Oldenburger "Buddeljungsbar". Es ist der dritte Teil meiner Live Platten, dieses Mal aber komplett ohne Band, wirklich Solo nur mit meinem Looper, meiner Gitarre und dem Mikrophon! Außerdem gibt es nur bei zwei Songs Überschneidungen zu den anderen Platten. 12 Konzerte haben wir aufgenommen, dieses hier war das von der Atmosphäre her schönste. Ich bringe es in Kooperation mit Weird Sounds raus. Andre ( der Betreiber des Labels) ist Fan und hatte Lust mich zu unterstützen, also haben wir es gemacht. Die Zusammenarbeit mit Dackelton Records ist in Respekt und Freundschaft beendet worden.

Frank:
Du hast dich sehr klar gegen Spotify und Amazon positioniert, wo viele Künstler ihre Sachen verkaufen. Welche alternativen Wege nutzt du um deine Musik und deinen Merchandise anzubieten?

Friedemann:
Die genannten Firmen sind Giganten und Ausbeuter. Aufgrund ihrer Größe kommt man kaum an ihnen vorbei. Ich möchte sie aber nicht aktiv unterstützen, da sie den Künstler und sein Werk nicht wertschätzen und es für einen Appel und ein Ei verscherbeln und komplett undurchsichtige Auszahlungsstrategien haben. Ich rate den Leuten immer diese Plattformen als Werbung zu sehen und die Tonträger dann beim Künstler zu kaufen bzw. an diesen mal einen Zehner für das Streaming hin zu schicken. Ansonsten läuft der Verkauf meiner Sachen über meinen Shop www.friedemann-ruegen.de, über Weird Sounds oder kleinere Plattenhändler. Streamen kann man fast überall, bei Spotify ist nur noch eine Single pro Platte drin. Dann weiß der Hörer das ich da bin und muss sich den Rest woanders suchen. Das meiste verkaufe ich sowieso live.

Frank:
Du bist ein politisch denkender Mensch und beobachtest deine Umgebung genau. Das Engagement gegen rechte Parteien, in erster Linie gegen die AfD, könnte deiner Meinung nach größer sein. Wie engagierst du dich? Wie ist die Situation auf Rügen?

Friedemann:
Es wird nur funktionieren, wenn wir aktiv am gesellschaftlichem Leben teilnehmen und unseren Spirit verbreiten. Wer die Gesellschaft verändern will, muss sich mit ihr auseinander setzen. Alles andere als das, ist halbherzig und macht keinen Sinn. Die Gesellschaft zu verändern heißt, den Großteil der Menschen irgendwie mit zu nehmen und von einem alternativen Weg zu überzeugen und sie nicht auszustoßen. Die Rechte macht das seit Jahren, deshalb haben sie Zulauf. Es ist graue Alltagsarbeit, ohne Parolen-Gedresche und Bengalos. Es ist nichts das man in seiner Instagram-Story posten kann und man bekommt keinen Applaus. Das stößt viele ab. Aber in meinen Augen ist das der einzige Weg, die Gesellschaft zu beeinflussen und im humanistischen Sinn zu verändern und zu bewegen. Ich versuche den Leuten über meine Musik Kraft und Zuversicht zu geben. Ich toure viel in den Provinzen, in denen es eben nicht leicht ist offene alternative Strukturen zu entwickeln. Wir haben eine Pflegefamilie und geben Kindern verschiedenster Altersklassen ein zu Hause. Wir geben den Kindern Liebe, Respekt und die Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Leben. Grundsätzlich versuchen wir als Familie das umzusetzen, was ich singe und beschreibe. So versuchen wir den Menschen um uns herum zu zeigen: Schaut her, ein anderes Lebensmodell ist möglich!
Auf Rügen gibt es eine sehr starke AfD-Fraktion, die höchstwahrscheinlich bei der nächsten Wahl viel politische Macht erlangen wird.

Frank:
Warum hat aus deiner Sicht die AfD einen so großen und langen Höhenflug? Ist es nur Protest-Wahl oder steckt mehr dahinter?

Friedemann:
Die Stärke der AfD zeigt die Schwäche und das Versagen der etablierten Parteien, die sich nicht genügend politisch mit dieser Partei auseinander setzen und in Korruption, Selbstgefälligkeit, Unfähigkeit versinken. Deren Distanziertheit zum Lebensalltag des Volkes, lässt sie so überheblich erscheinen, dass niemand an sie glaubt und sie auch niemand wirklich braucht. Dazu kommt, dass die Menschen in dieser komplexen Zeit nach einfachen Lösungen gieren und sie bei den AfD scheinbar bekommen. Das Dilemma ist nur, dass diese Partei das auch nicht besser machen wird. Doch wenn die Leute das erkennen, ist die Karre wahrscheinlich schon an den Baum gefahren. Außerdem finde ich, dass wir als Volk uns einfach zu viel auf die Politik verlassen und nicht Willens sind etwas einfach selbst zu gestalten. Nimm die finanzielle Förderung von systemkritischer Musik und Struktur. Antrag stellen, Geld holen und Platte machen und das kritisch nennen. Ich nenne es Anpassung, Schwäche und Unterwürfigkeit und kann mit dieser Art "Systemarschkriecherei" nichts anfangen. Die Dinge selbst in die Hand nehmen , möglicherweise verzichten und kämpfen aber am Ende einen neuen, besseren Weg finden, dass ist mein Ding. Klappt nicht oft, ist wahnsinnig anstrengend, aber der Weg ist das Ziel.

Frank:
Hast du schon mal über Wegziehen von Rügen nachgedacht? An Auswandern?

Friedemann:
Ja , ständig!
Der totale Tourismus und die Unterordnung aller Lebensbelange der Bevölkerung unter das Ziel "Maximalgewinn" geht mir auf die Nerven und schlägt mir aufs Gemüt. Investoren, korrupte Gemeinde- und Stadt-Räte und anderes Pack treiben die Menschen, die Natur und alles was wirklich wichtig ist vor sich her und zerstören unsere Heimat und unser zu Hause. Manchmal sehne ich mich nach absoluter Ruhe und Frieden. Ich weiß, es wäre meine eigene Flucht vor der Welt. die diese nicht verbessert und ich habe deshalb bei diesen Gedanken ein schlechtes Gewissen. Die Frage ist nur, wie lange die persönliche Kraft reicht. Manchmal bin ich erschöpft.

Frank:
Du hast dich des öfteren als “kleiner Bauer“ bezeichnet. Wie positionierst du dich zu den vergangenen Protesten der Landwirte?

Friedemann:
Ich finde wir sollten gegen das Preisdiktat der großen Konzerne protestieren. Essen muss einen Wert haben, eine gute Qualität haben und für alle Menschen zur Verfügung stehen. Dazu gehören Tierwohl sowie Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft.
Die Bauern müssen unabhängig sein von den Vorgaben der Agrargiganten und deren Zulieferern ( z.B. Monsanto) .
Wo kommt das her, was wir essen?
Wie gelangt es zu uns?
Wer verdient?
Wer verliert ?
Was von all dem brauchen wir um satt und zufrieden zu sein?
Was ist Luxus und kann weg ?
Das sind meine Fragen und meine Ansätze. Ich glaube den kleinen Höfen geht es nicht wirklich gut und oft haben sie keine Chance auf ökologische Landwirtschaft umzustellen. Das ist im Großen kaum gewollt und auch die Leute rümpfen die Nase, wenn das gute Gemüse oder das gute Fleisch etwas mehr kostet und man sich eben nicht jeden Tag den Wanst so voll schlagen kann, dass man kotzen möchte. Es fehlt auf allen Seiten ein Bewusstsein für eine natürliche, nachhaltige Landwirtschaft, die gute und gesunde Dinge liefert, von denen alle satt werden und der Bauer nicht in die Knie geht. Aber auch in diesem Bereich hat die Industrie übernommen und treibt uns vor sich her.

Frank:
Du hast mittlerweile mehr als ein Live-Album veröffentlicht, zusätzlich zu deinen Album-Veröffentlichungen. Warum tust du das? Warum sollte man sich eine Live-Veröffentlichung von dir kaufen, wenn man die Alben schon hat?

Friedemann:
Live hat immer etwas mehr Spirit. Es ist nichts gestellt oder geschummelt. Ich lasse alle Fehler drauf, den es geht nicht um Perfektion sondern um Gefühl und Haltung.

Frank:
Du spielst oft in kleinen, unabhängigen, subkulturellen Orten. Du sagst allerdings selber, dass man aus seiner “Wohlfühl-Bubble“ aussteigen und das Leben drumherum sehen und erfahren sollte. Wie steht es mit Möglichkeiten für dich genau dort, auf einem normalen Stadtfest o.ä. zu spielen? Möchtest du das?

Friedemann:
Wenn es sich ergibt dann gern. Habe jetzt am Wochenende in einem Schützenhaus vor der Dorfbevölkerung gespielt und das war sehr gut. Klar ist man nicht immer einer Meinung, aber grundsätzlich sollten wir uns zu hören und über andere Positionen nachdenken. Viele Menschen ahnen oder wissen, was falsch läuft. Machen wir weltoffenen Menschen ihnen kein Angebot, dann machen es die anderen. Wollen wir das ? Nein! Also rein in die Provinz und raus aus der Blase. Geht nicht immer, ist aber möglich und wichtig!

Frank:
Du hast die letzte Tour alleine absolviert und alleine gespielt. Wie war das für dich? Fehlt dir manchmal die Gesellschaft von Mit-Musikern im Bus und auf der Bühne?

Friedemann:
Ja. Ich mache das ja nicht freiwillig alleine oder weil ich ein Ego- Problem habe. Ich finde hier in der Provinz keine geeigneten Leute, die Bock auf das Touren und den Live-Style haben. Ich will touren, Platten machen, komponieren, Proben und wieder von vorne. Das muss man oder Frau mögen, vor allem hinsichtlich darauf, dass es nichts oder nur sehr wenig zu verdienen gibt.

Frank:
Viele deiner Lieder beschreiben die nicht so schönen Situationen im Leben. Das kann runter ziehen. Woher nimmst du die Kraft immer wieder nach vorne zu sehen?

Friedemann:
Die ziehe ich aus der Musik, den Melodien, der Schönheit des Gitarrenspiels, aus Spaziergängen, Freunde-Treffen, Familie, Sport und der Liebe zu meiner Frau.

Frank:
Dein Song “Freiheit“ ist für mich ein zynischer und sehr trauriger Song zugleich. Was bedeutet für dich Freiheit? Leben wir in Freiheit?

Friedemann:
Freiheit beinhaltet für mich in erster Linie Verantwortung. Klar kann ich alles machen was mir in den Sinn kommt, aber was ist, wenn ich damit andere Personen, die Natur etc. schädige und oder verletzte? Wo beginnt Freiraum und wo endet er? Um in Freiheit gut miteinander zu leben, muss man aufeinander achten, sich respektieren und akzeptieren. Außerdem ist der in Freiheit lebende Mensch meiner Meinung nach verpflichtet, alles dafür zu tun was in seiner Macht steht, um dieses Privileg möglichst vielen Menschen zu kommen zu lassen.

Frank:
Warum haben so viele Menschen Angst vor Freiheit, vor eigener Verantwortung für ihr Leben, für ihr Tun und Handeln?

Friedemann:
Freiheit bedeutet, sich zu bemühen, über sich nach zu denken und sich selbst zu hinterfragen und anzuzweifeln. Das führt manchmal dazu, dass man bemerkt eben nicht im Recht zu sein oder falsch zu handeln. Dieser Prozess kann sehr schmerzhaft sein und mit der Erkenntnis enden: Hier liege ich falsch!
Wer mag das schon?
Wir Menschen fühlen uns wohler in dem was wir kennen.Wir bejaen unsere Einstellung und wollen (je älter wir werden) möglichst keine Veränderung. Deshalb geben wir das Denken gern an vermeintliche Autoritäten ab, die dann für uns entscheiden und bestimmen. Wir leben im Schutz der Masse oder unserer Gruppe weiter und müssen für nichts gerade stehen. Bisschen schimpfen, bisschen beleidigen aber keine Verantwortung für unser Handeln übernehmen, keine unpopulären Entscheidungen treffen und die mit Namen und Gesicht verteidigen.
In Freiheit zu leben bedeutet meines Erachtens Verantwortung zu tragen und bewusst zu leben.

Frank:
Wie wichtig ist dir deine Musik in deinem Leben?

Friedemann:
Musik ist mein Leben!
Das ist schon eine häufig gebrauchte Metapher. Bei mir macht sie einen großen Teil meines Lebens aus. Ich bin seit 1991 auf Tour und mache das. Ich liebe es und es verschafft mir Glücksmomente. Ich probe wahnsinnig gern, verbringe jeden Tag Zeit mit Gitarre spielen und singen oder komponieren. Ich habe wahnsinnige Lust auf Musik und muss mich zu nichts zwingen. Ich höre sehr gern und sehr viel Musik aus allen Sparten und erfreue mich daran, anderen zu zuhören.

Frank:
Wenn ich richtig informiert bin, kommt im Herbst wieder Krach von dir heraus. Du hast eine neue Band. Erzähle mir davon, wie kam es dazu und was ist zu erwarten?

Friedemann:
Die neue Band heißt KODDER und geht in Richtung frühes COR-Zeug (stilistisch geht es in Richtung der Alben “Freistil“ und “Tsunami“) .
Punk, direkt, grob und rau.
Wir spielen als Trio mit Arthur am Schlagzeug, Steffi am Bass und am Gesang und meiner Wenigkeit an der Gitarre und und am Gesang. Die Platte ist fertig geschrieben, die erste Single komplett aufgenommen und kommt im Herbst 2024. Das Album wird aus 15 Songs bestehen und im November 2024 wird es aufgenommen. Die Veröffentlichung des Albums ist zusammen mit einer Tour im Frühjahr 2025 geplant. Es geht um Energie, um Haltung zum Leben und darum, sich auszukotzen. Es ist Zeit für viel Wut und Ansagen in Richtung Kapitalismus, Dummheit und Intoleranz ohne immer korrekt zu sein. So wird das werden.
Ohne Star-Allüren!
Gleichberechtigte Leute, drei Menschen, eine Band.
Mit dabei aus der alten COR Crew sind Ronny als Merchmann und Florian für den Sound. Darüber freue ich mich sehr, denn beide liegen mir am Herzen und ich freue mich, dass sie mit mir und uns weiter gehen.

Frank:
Wenn du fünf Dinge in diesem Land bzw. auf der Welt ändern könntest, welche Dinge wären das und warum genau diese fünf Dinge?

Friedemann:
Es ist nur hypothetisch aber es sind Herzenswünsche:

Das Ende aller Kriege – Grundlage für unser Zusammenleben.

Naturschutzmaßnahmen (z.B. Höchstgeschwindigkeitsgebote auf Autobahnen, Autofreie Innenstädte, Ausbau der Bahn und öffentlichen Nahverkehrsangebote, Aufforstung, Erhalt von Naturschutzflächen und Schutzgebieten etc.) – Grundlage unseres Überlebens

Absolute Gleichberechtigung der Menschen die reell umgesetzt und gelebt wird – Grundlage für ein friedliches Zusammenleben

Das Ende des Kapitalismus als politisches System – ich bin sicher, wir könnten in anderer Form zusammenleben und existieren, als in dieser auf ständiges Wachstum und Umsatz ausgerichteten Form.

Traurig macht mich, dass wir uns das scheinbar überhaupt nicht mehr vorstellen können und denken, dass diese Art zu leben das Non-Plus-Ultra ist. Davon müssen wir weg denn ich glaube, diese Art zu leben treibt uns in Krieg, Ungleichheit und die Welt an den Rand eines Kollaps. Dazu kann man sich mal die Theorien von Rosa Luxemburg zu Gemüte führen, die all die Geschehnisse der letzten Zeit als logische Konsequenz aus dem Leben in einer kapitalistischen Welt so voraus gesagt hat.

Hoffnung als verordnetes Heilmittel – ich finde wir reden alles schwarz und schlecht und sehen nicht, welche Chancen und Möglichkeiten wir haben, wenn wir es nur wollen und endlich mal Dinge anders machen würden.
Ich weiß, diese Verordnung wird es nicht geben, aber dieses ständige Gesuhle im eigenen Elend, kotzt mich an.
Also: Hoffnung, Engagement und ein Lächeln auf den Lippen. Das wird uns richtig weit nach vorne bringen.

Frank:
Was erwartest du von der Tour 2024 die du spielst? Gibt es Orte bzw. Konzerte die dir besonders wichtig sind und auf die du dich besonders freust?

Friedemann:
Ich freue mich auf Menschen, die Lust und Kraft haben mich an so einem Abend zu begleiten.
Wenn das vorhanden ist, bin ich glücklich und zufrieden, egal wie viele Menschen kommen und egal wo ich spiele. Ich mag die leisen Konzerte und verstehe nicht, warum man nicht einfach geht, wenn einen diese Musik nervt. Musik ist immer Geschmackssache, meine Art und Weise muss nicht jedem gefallen.
Ich mag es, wenn die Leute das respektieren und einfach gehen statt laut zu reden und mich und vor allem die Zuhörer zu nerven.
Leise, erwartungsvolle und gespannte Konzertatmosphäre, das ist mein Ding.

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