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Hörspiel => DAN SHOCKERs: LARRY BRENT – - Mordaugen (Neue Folge 10)
Weitere Informationen:
http://www.larrybrent.com
http://www.rb-company.de
Die Jubiläumsfolge, die zehnte 10 LARRY BRENT Veröffentlichung aus dem Hause „Russel & Brandon Company“ weist Licht aber leider auch Schatten auf.
Mit 76 Minuten Spielzeit ist "Mordaugen" die bisher zweitlängste aller LARRY BRENT Publikationen von R&B, nur " Die Wahnsinnsbrut des Dr. Satanas" ist nochmal 3 Minuten länger. Auch der Sound ist wieder 1A und es gibt wieder ein "visionäres" und ein "Nostalgie" - Cover, dafür geht der Daumen weit nach oben.
Dort bleibt er auch, da die ersten Tracks von insgesamt 25 (!) mich begeistern. Im Juni 2012 (in der neunten Folge waren wir doch schon im September??!) muß Larry Brent, alias X-RAY-3 in New York ermitteln, während sein Freund Iwan Kunaritschew, alias X-Ray-7 und die Morna Ulbrandson, alias X-GIRL-C in Irland unterwegs sind. Die Fäden laufen aber zusammen als Larry Brent den vermissten Wissenschaftler Mike Coogan sucht und der Russe zusammen mit der Schwedenfee eine Mordserie enthüllen will.
Leider verpufft diese Spannung der ersten 15-20 Minuten zum Mittelteil hin, es wird mehr erzählt als das drastische Handlungen passieren. Gut das es da Linda Pokins gibt, die von Denise Siebeneichler gesprochen wird, denn Ihr kreischen, manchmal vielleicht etwas überzogen, läßt mich wieder hinhorchen. Das ist mir in den vorherigen Folgen nie so aufgefallen, denn auch Denise Siebeneichler spricht nicht zum ersten mal in einer LARRY BRENT Folge. Wie auch Kaspar Eichel, Helge Sidow, Nils Weyland , Uschi Hugo und Michael von Rospatt, die immer wieder in anderen Rollen auftreten.
Zum Ende hin zieht die Spannung wieder kurzzeitig an, denn der Showdown ist schnell, zu schnell auch schon wieder vorbei.
Das müssen auch die Autoren erkannt haben und noch schnell ein Outro hinzugesetzt haben und das ist richtig schlecht. Als wären die beiden PSA-Agenten gegenüber einer Frau schüchtern und verlegen.... Das geht überhaupt nicht. Nicht bei Larry Brent, der eher nach James Bond kommt und auch nicht bei Iwan Kunaritschew, Mr. Eisenfaust Vitali Klitschko himself.
Geschrieben von Karsten Conform am 13.10.2013, 17:26 Uhr
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