» Übersicht
» Neuigkeiten
» Reviews
» Interviews
» Konzertberichte
» Links
» Suchen
» Kontakt
» Über uns
» Datenschutz
» Impressum
FAREWELL SIGNS - dead body language
Weitere Informationen:
https://farewellsigns.bandcamp.com/album/dead
https://www.facebook.com/farewellsignshc
Es ist immer wieder erstaunlich, dass aus Bayern so geile Musik kommt, bei so schwierigen Voraussetzungen (CSU, Freie Wähler, Katholisch, Konservativ...) !!! Allerdings veranstaltet auch Pumuckl dort sein Schabernack ;-)
Auch wenn bei FAREWELL SIGNS die Wurzeln in Meck-Pomm lagen, seit 2022 hat sich die Band in Bayern zusammengefunden. Zuvor war das Quintett in diversen Bands aktiv, die mir allerdings alle nichts sagen.
Fakt ist, diese Debütalbum mit seinen 11 Songs bohrt sich mit seinen Fingern direkt und tief in mein Hardcore-Herz. 32 Minuten feinster, melodischer, direkter Hardcore, durchaus mit Berührungen zum Alternativ – Rock. Und wenn sich im Opener (In awe of your own killer) langsam eine Spannung aufbaut, incl. einen kräftigen Basslauf (!) und es dann zu einer Explosion kommt, das liebe ich ja....
„Dead Body Language“ steht auf jeden Fall ganz oben in meiner Sommer/Herbst – Auflistung !
Und wenn ich das richtig verstanden habe, besteht das Album aus drei (digitalen) Singles / E.P.s, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und nun als „Gesamt“-Kunstwerk digital, aber auch auf mehrfarbigen Vinyl erscheint.
Leider habe ich keine Texte zu den 11 Songs, aber ich denke mal die Songtitel sprechen schon für sich (z.B. In awe of your own killer, while they betray, death ceremony, we bleed the same, a chain of guilt, tonight we're not for sale, bitter end).
Für jede*n Hardcore-Liebhaber*in ist diese Album PFLICHT !!!
Volle FAREWELL SIGNS Punktzahl
Geschrieben von Karsten Conform am 03.09.2023, 13:13 Uhr
Kommentieren
Weitere interessante Reviews
TAMI NEILSON - NEON COWGIRL
Im Leben des Autors dieses Artikels spielt Musik eine große Rolle. Der Autor hat ein Faible für laute Rockmusik. Diese hört er gerne und ist davon immer noch nicht satt. Es gibt nicht oft...
DR. DREXLER project - Neoliberale Kackscheiße
Beim ersten Hören des Albums habe ich gedacht, dass ich in einer Zeitkapsel auf Reisen geschickt worden bin. Die Kapsel hat mich direkt in eine Zeit katapultiert in der NDW auf experimentellen...
THE EXTRAS - CLOSER
THE EXTRAS übernehmen eine Rolle, die längst verwaist scheint: Die einer Band, die Emotionalität nicht mit Pathos verwechselt. So steht es geschrieben auf dem Promo-Zettel der der Scheibe...
THE SEXY DRUGS - RECKLESS MEMORIES
Drogen können so viel bewirken. Drogen können Gefühle wecken, uns euphorisieren und uns berauschen. Drogen schaffen es, dass wir unsere Hemmungen fallen lassen und man kann mit ihnen in...
PROPAGANDHI - AT PEACE
Seit 1986 gibt es PROPAGANDHI aus Manitoba (Kanada). Mit ihren ersten Alben haben sie Geschichte geschrieben und sollten jedem gesellschaftlich und / oder politisch engagierten Menschen ein...
LOS PEPES - OUT OF THE VOID
Die neue Scheibe von LOS PEPES startet so, dass ich denke, hier spielt “Church of Confidence“ aus Berlin-Kreuzberg. Ein sehr ähnlicher Gesang und ähnliche Melodien, da musste ich echt zwei...

